Der eigene Hochschulverlag: Das Verfahren im Detail

Es ist wirklich einfach. Starten Sie jetzt:

Der Hochschulverlag hat eine neue Buchdatei nach unseren drucktechnischen Vorgaben erstellt und übermittelt diese an uns.

Automatisch erhält er alle notwendigen Unterlagen für die Schaltung des Titels.

Wir prüfen die Daten detailliert auf ihre Verwendbarkeit im Druck, montieren den Umschlag mittels eines zuvor in Absprache erstellten Reihen-Designs gemäß den Ansprüchen des Universitätsverlages, erstellen einen speziellen Druckmaster und fertigen einen vollständigen Andruck zur Kontrolle vor Druck für den Universitätsverlag.

Die anfallenden Kosten werden bei den Hochschulen, die dieses Verfahren bereits nutzen, meist auf die Autoren umgelegt. Dabei amortisieren sich diese Kosten bei entsprechender Verbreitung des Buches bereits durch die Meldung des Titels bei der VG-Wort und der damit verbundenen Tantiemenausschüttung. Unterm Strich publizieren die Autoren kostenlos!

Sobald der Andruck durch den Universitätsverlag freigegeben wird, kann das Buch nach wenigen Tagen bezogen werden.

Der Hochschulverlag meldet den Titel nun im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB), wir nehmen das Buch in unseren eigenen Online-Buchshop mit internationalem Versand auf und zeigen es bei Amazon.de an. Gleichzeitig stellt der Hochschulverlag die Publikation in digitaler Form auf dem institutionellen Repositorium bereit.

Eingehende Bestellungen werden vom Hochschulverlag direkt an uns weitergeleitet und von uns versendet. Durch unser stets aktualisiertes Handlager erfolgt eine Versendung an den Endkunden meist noch am selben Tag. Übersteigt die Bestellmenge den Bestand des Handlagers, wird nachgedruckt. In diesem Falle erfolgt der Versand in der Regel innerhalb von 72 Stunden.

Der Hochschulverlag entscheidet selbst, ob er die eingehenden Bestellungen selbst fakturieren möchte und von uns lediglich eine entsprechend stark rabattierte Sammelrechnung über alle von uns getätigten Versendungen erhält, oder er uns auch gleich die komplette Rechnungsstellung überlässt. Im ersteren Falle liegt die Marge des Universitätsverlages natürlich höher, dafür ist der Aufwand aber auch unvergleichlich größer.

In jedem Fall verdient der Universitätssverlag direkt an jedem verkauften Buch – ohne je in eine Vorleistung für den Druck einer Auflage gegangen zu sein. Viele in Auflage produzierte Werke spielen ihre Kosten nie wieder ein – mit diesem Konzept gehören budgetfressende Überproduktionen ein für allemal der Vergangenheit an. Zudem fallen keine Lagerkosten an. Auch hier wird wertvoller Platz ebenso gespart, wie damit verbundene verwaltende Arbeiten und Kosten.

Nicht zuletzt handelt es sich um ein extrem ressourcenschonendes Verfahren. Zum einen durch die exakt an der tatsächlichen Nachfrage orientierte Produktion, zum anderen auch aufgrund der von uns verwendeten und nach Blauer Engel, FSC und Nordic Enviromental Product Label zertifizierten Materialien, die – wenn eben möglich – zum Einsatz kommen.

Noch Fragen? Gerne informieren und beraten wir Sie persönlich.