Die eigene Schriftenreihe: Das Verfahren im Detail

 

Die einfache Einstiegsalternative zum eigenen Hochschulverlag:

Das Institut hat eine neue Buchdatei nach unseren drucktechnischen Vorgaben erstellt und übermittelt diese an uns. Automatisch erhält es alle notwendigen Unterlagen für die Schaltung des Titels.

Die einmaligen Schaltungskosten je Titel belaufen sich auf EUR 163,87 zzgl. MwSt. Wir prüfen dafür die Daten detailliert auf ihre Verwendbarkeit im Druck, montieren den Umschlag mittels eines zuvor in Absprache erstellten Reihen-Designs gemäß den Ansprüchen des Instituts, erstellen einen speziellen Druckmaster und fertigen einen vollständigen Andruck zur Kontrolle vor dem Druck.

Sobald der Andruck freigegeben wird, kann das Buch nach wenigen Tagen bezogen werden.

Das Institut meldet den Titel nun im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB), wir nehmen das Buch in unseren eigenen Online-Buchshop mit internationalem Versand auf und zeigen es bei Amazon.de an. Sofern gewünscht, stellt das Institut die Publikation in digitaler Form auf dem hochschuleigenen Repositorium bereit.

Eingehende Bestellungen werden vom Institut direkt an uns weitergeleitet und von uns versendet. Durch unser stets aktualisiertes Handlager erfolgt eine Versendung an den Endkunden meist noch am selben Tag. Übersteigt die Bestellmenge den Bestand des Handlagers, wird nachgedruckt. In diesem Falle erfolgt der Versand in der Regel innerhalb von 72 Stunden.

Das Institut entscheidet selbst, ob er die eingehenden Bestellungen selbst fakturieren möchte und von uns lediglich eine entsprechend stark rabattierte Sammelrechnung über alle von uns getätigten Versendungen erhält, oder er uns auch gleich die komplette Rechnungsstellung überlässt. Im ersteren Falle liegt die Marge des Instituts natürlich höher, dafür ist der Aufwand aber auch unvergleichlich größer.

In jedem Falle verdient das Institut direkt an jedem verkauften Buch – ohne je in eine Vorleistung für den Druck einer Auflage gegangen zu sein. Viele in Auflage produzierte Werke spielen ihre Kosten nie wieder ein – mit diesem Konzept gehören budgetfressende Überproduktionen ein für allemal der Vergangenheit an. Zudem fallen keine Lagerkosten an. Auch hier wird wertvoller Platz ebenso gespart, wie damit verbundene verwaltende Arbeiten und Kosten.

Noch Fragen? Gerne informieren und beraten wir Sie persönlich.